W123-Club Mercedes- und Oldtimer-Stammtisch
Hochfranken & Westsachsen
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Allerlei & Kunterbunt
Inhaltsverzeichnis






 
DAVC-Ausfahrt 1980
Ein Zeitungsbericht von einer DAVC-Ausfahrt in Münchaurach 1980 - eine meiner ersten Ausfahrten mit dem Mercedes 170 und das erste Mal, daß dieser in einer Zeitung auftaucht.
Ausfahrt 1980



 
Manfred Rudlof Stadtrat von Rehau
Rudlof ist der "Längste"Vereidigung
In der Stadtratssitzung am Mittwoch hat der Rehauer Bürgermeister Michael Abraham (rechts) Dr. Manfred Rudlof als CSU-Stadtrat vereidigt. Als Listennachrücker nimmt Rudlof anstelle von Hans-Jürgen Erkens im Gremium Platz, der sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte. Rudlof nimmt als Mitglied im Verwaltungs- und Finanzsenat und im Personalsenat sowie als Vertreter im Bausenat, Werksenat und in der Verbandsversammlung der Sparkasse Hochfranken Platz. Zu ihm werden übrigens sowohl die Stadträte als auch Abraham aufschauen müssen: Mit einer Körpergröße von über zwei Metern ist er jetzt der "Längste" im Bunde. Bisher haben sich diesen Titel zweiter Bürgermeister Werner Bucher (dahinter) und CSU-Stadtrat Harald Ehm geteilt, die exakt gleich groß sind.

Foto: glas, http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/rehau/art2452,1635365, 6.Mai 2011



 
Fotos, Informationen zur Ausfahrt 18.9.2010 gesucht
ACHTUNG:
  • An der Ausfahrt am 18.9.2010 konnte ich nicht teilnehmen. WER hat fotografiert, wer kann ein paar Zeilen über die Tour verfassen, wer hat Zeitungsausschnitte gesammelt ??
  • WER hat noch Fotos vom W123 Treffen, die hier nicht veröffentlicht sind ??
  • WER hat Fotos und Berichte über den Stammtisch und dessen Ausfahrten, welche hier fehlen ??
Das Material dann bitte an mich mailen oder zum Clubabend mitbringen !!



 
40 Jahre Toyota Celica
Toyota CelicaWer sich auch für Japanische Oldtimer interessiert, des wird hier fündig:
Die kostenlose, 24-Seitige Broschüre über die Geschichte der Toyota Celica liegt im Autohaus Engel in Hof aus.

1970 noch als "Reiskocher" oder "Yoghurtbecher" verschrieen, im etwas schwülstigen US-Design gehalten, aber immer extrem zuverlässig haben sich die Celica's dieser Welt zu wahrhaft eleganten Fahrzeugen gewandelt.
Rückblick, Motorsport, Ausblick und Szene sind die Kapitel in diesm Sonderheft des Toyota-Magazins.

24. September 2010



 
Erlebnisbericht Wochenende 18./19.10.2012 von Manfred Rudlof
  • Donnerstag nach Termin in Ingolstadt per Bahn nach Stuttgart,
  • Hauptbahnhof angeschaut ( noch steht er, die defekte Weiche an Gleis 10 wird ersetzt).
  • Per S-Bahn nach Untertürkheim
  • 25 in der Stadt und warm in der Bahn!
  • zum Hotel in Untertürkheim 2 Stationen der U-Bahn gelaufen mit zwei Taschen - durchgeschwitzt
  • in einem interessanten Viertel Hotel gefunden zum erträglichen Preis und mit Blick auf Mercedes-Untertürkheim und den drehenden Stern
  • Abendessen in griechischer Wirtschaft ( mit Raucherteil und Nichtraucherteil - ich war der einzige im Nichtraucherteil!)
  • nette griechische Bedienung, die sich für mein Buch interessiert hat - war Sarrazin: "EUROPA BRAUCHT DEN EURO NICHT"
  • nach drei Bier irgendwie nicht gut geschlafen - an den Stern gedacht.
  • am nächsten Morgen nach überirdischem Frühstück die Taschen gepackt und zum Werk gelaufen (war der Einzige, der zu Fuß zur PKW-Instandsetzung wollte).
  • im Werk zur PKW -Instandsetzung.
  • Sehr nett empfangen!
  • 350 SE bekommen. Getriebe wie geleckt. Auto innen wie außen geleckt. ( naja vorher war er auch nicht gerade dreckig).
  • Auto war auf der Einfahrbahn in Untertürkheim durchgetestet. Schade ich hätte gerne ein Foto davon gehabt!!!
  • Sehr erfreut nach Hinterlassung einer Summe Geldes das Auto aus dem Werk gefahren. Nach 8 Wochen war der Einfahrtschein am Kartenleser nicht mehr lesbar. Wurde manuell umgangen.
  • Zuerst ins Mercedes- Museum 2h durchgelaufen - schön.
  • Versuch mit Auto am Freitag Stuttgart zu verlassen brauchte etwa 2 h Zeit. Schön wenn ein altes Auto Klima hat und die geht auch.
  • In der Freitags-TrockenbauerheimfahrerlinksdränglermitLichthupehektik ganz gelassen mit 120 km/h rechts vorangekommen - und kaum langsamer als die Trockenbauer und Elektriker!
  • Unglaublich wie gut sich ein 38 Jahre altes Auto fährt! Direkte Lenkung, sanft und sauber schaltendes Getriebe, Motor V8-Brummen. Musik eigentlich unnötig.
  • Freitag frühabend in Rehau und erholt.
  • Echter Urlaub! Zu empfehlen!
Grüße Manfred



 
Ende einer H-Fahrt
Beitrag zu den Benzheimer Flosskeln vom Stammtisch Hochfranken/Westsachsen von Dr. Manfred Rudloff
Hier geht es nicht um eine aufsehenerregende Restauration oder weite Fernen. Nur um etwas ganz Alltägliches und wie man mit automobilem Kulturgut nicht umgehen sollte.
An einem schönen Sonntagmorgen im September schnappe ich mir unsere Hündin und trabe mit gemächlichem Laufschritt in den östlich gelegenen Wald von Rehau, unserer verträumten Kleinstadt in Nordostoberhochfranken. Ich absolviere meine gewohnte Schleife ( man wird ja nicht jünger - schon gar nicht wenn man alte Benze poliert ) und kehre am östlichen Ende der Schleife auf einem Kiesweg nach Westen. Auf dem Kiesweg zeichnen sich zwei sehr lange Bremsspuren ab, welche sich in 4 Bremsspuren aufteilen. An der Einschlagstelle bleibe ich stehen und denke: das war doch gestern noch nicht da!
Waldweg
Baumstumpf
Bilder des Unfallortes - das Auto war schon weg als ich fotographieren wollte.
Die Einschlagstelle: das ist ein Baumstumpf abseits des Kiesweges. Etwas umgewühlte Erde, ein dunkler Fleck von öl oder Kühlwasser, etwas Glas, etwas Chrom. Da liegt auch ein Kennzeichen. HO-........H. Ein altes Auto also. Kennzeichen umdrehen: Metallträger Mercedes. Das kennst Du doch: W/R 114/115/116/107/123. Klarer Fall, da war einer mit historischem Benz nächtens etwas zu schnell im Forst unterwegs und ihm ging der Kiesweg aus. Eine verbeulte Zierleiste engt das Opfer auf W 114/115 ein. Das Auto ist aber nicht mehr da. Hat man geholt oder lief noch. Der könnte doch gerne sein Kennzeichen brauchen. Vielleicht gibt das einen Kasten Bier als Auslöse!
Frohgemut mit Aussicht auf Hopfen laufe ich nun gekennzeichnet weiter. Am Waldausgang begegne ich zwei Gestalten vom steckenklappernden Orden: "seit Neuestem braucht man wohl ein Kennzeichen wenn man im Wald unterwegs ist?" "Klar, ich laufe jetzt immer so rum!" Das weitere Gespräch ergibt, dass die beiden am Stadtrand einen alten Mercedes gesehen haben. Dem sei das Nummernschild abhanden gekommen. Ich danke und laufe in die angegebene Richtung. Unsere Hündin hat das Laufen jetzt langsam satt.
Am Stadtrand sehe ich ihn schon. W 114 himmelblau (RAL, nicht MB). Gegenüber ein Bully von den blauen Freunden ( wer hat die Polizei blau gemacht?). Beim Näherkommen steigt einer der Beamten aus und kommt auf mich zu: "wo haben Sie das her?" "Aus dem Wald" (ich lüge nie!). Er nimmt mir das Kennzeichen ab und nun bin ich wieder irgendwie ungekennzeichnet. Seine Kollegin vernimmt die Nachbarn. Diese haben das Auto vor dem Haus entdeckt und die Blauen gerufen (Kleinstadt).
Es ist ein armes Auto: 220 D, der rechte Scheinwerfer eingeschlagen, die Stoßstange verbogen, die Zierleisten vorne rechts fehlen ( ich weiß wo man die findet), himmelblaue Lackierung, darunter bis auf Höhe der seitlichen Zierleisten aufgespritzter Unterbodenschutz. Nicht mal verrostet. H-Kennzeichen. Das mit dem Kasten Bier kann ich jetzt abschreiben.
Der Beamte will den Unfallort sehen. Wir packen die Hündin in den Bully und fahren in den Wald. Dort wird fotographiert und die letzten Trümmer werden eingesammelt. Wieder zurück zum Unfallopfer. Darunter ist eine kleine Lache. Das war der Rest vom öl. Dann war Schluß und er fuhr nicht mehr. Ich hinterlasse meine Daten und trabe nach Hause, hinter mir eine missgelaunte Hündin, die auf ihr Frühstück wartet.
Eine Info von der Polizei habe ich nicht mehr bekommen. Entweder war es eine Trunkenheitsfahrt oder der Transport unerlaubter Substanzen über die Grenze Tschechiens. Jedenfalls nicht der Sinn des H-Kennzeichens.

Mit den besten Mercedes-Grüßen
Dr.-Ing. Manfred Rudlof, Rehau den 01.11.2012


 
Bericht über Alois Wiesgickl 2013

Frankenpost 24.6.2013
Alois Wiesgickl
Alois


 
Klaus Gräbner verstorben

Frankenpost 29.7.2013
Klaus Gräbner, ein eifriger Stammtischbesucher, Vorsitzender des ADAC Ortsclub Hof, Organisator der Oldtimer-Ausfahrten und der meisten Motorsportlichen Aktivitäten in Oberfranken, ist nach langem und schweren Leiden auf immer von uns gegangen.

Klaus Gräbner


 
Franz Schneider verstorben

Überraschend hat unser langjähriges Stammtisch-Mitglied FRANZ SCHNEIDER den Mercedes-Schlüssel für immer aus der Hand gelegt. Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten!

Franz Schneider
Franz Schneider


 
Edgar Friedrich verstorben

http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-land/Ein-Held-fuer-Audi-aus-Hof;art2438,4096852
Edgar Friedrich
Edgar Friedrich
Edgar Friedrich
Friedrich
Edgar Friedrich hat sich jahrzehntelang ehrenamtlich für AUDI engagiert und z.B. Busfahrten in das Audi-Museum Mobile Ingolstadt und in das Horch-Museum Zwickau organisiert. Immer wieder ist er als "Botschafter für Audi" aufgetreten, immer und jederzeit stand er für Interview, TV-Sendung oder Audi-Werbung zur Verfügung. Bei fast allen August-Horch-Rallyes in Münchberg stand er als Starter zur Verfügung. Nicht zu vergessen sein "Horch-Zimmer" im Autohaus mit vielen raren Erinnerungsstücken und die Möbel aus dem Arbeitszimmer von August Horch in seiner Wohnung. Stundenlang konnte es über seine Erlebnisse berichten, den "Menschen-Schmuggel" von Auto-Union-Ingenieuren aus dem Osten über die "grüne Grenze" zum Aufbau in Ingolstadt, seine große DKW-Vertretung in Hof, seine Verehrung für August Horch, der in seinen letzten Lebensjahren bei DKW-Friedrich tätig war. Humorig konnte er Unmengen Geschichten, Anekdoten und Hintergrund-Informationen über August Horch, sein Leben und sein Werk von sich geben. Viel Wissen um die Auto Union wurde mit ihm zu Grabe getragen.
Schade, daß sein Tod weder der Fa.Audi, der Auto-Union noch dem Horch-Museum einen Nachruf wert war. Mich schmerzt es sehr, daß ich verhindert war, ihn auf seinem letzten Wege zu begleiten - hatten wir doch noch Vieles geplant.
Wolfgang Spitzbarth


 
Kommentar
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